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Walter
Waidosch: |
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Mitveranstalter
und Vorstand der Konzertreihe "Heiligenberger Abendserenaden"
seit 1985 sowie in den Vereinen "Kunst und Kultur in Niederbayern"e.V.
und der "Akademie für Alte Musik in Niederbaiern"e.V
sowie seit Herbst 2003 1. Vorstand des "Archivs der deutschen
Jugendmusikbewegung" in Wolfenbüttel
Seit Sommer 2004 Instrumentenbauer , Konservator der Sammlung
"Peter Harlan" und Leiter der "Akademie Burg Sternberg
- Zentrums für Alte Musik und historischen Instrumentenbau"
auf der Burg Sternberg bei Lemgo am "Institut für Lippische
Landeskunde" des Landesverbandes Lippe.
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Mitbegründer
und Mitinitiator des "Ersten BarockorchestersHeiligenberg"
- damit zahlreiche Projekte mit Barockopern ( 1981 "Il Pomo
d'oro" von M.A.Cesti - 1984 Barockoperette "Meli Melo"
- 1985 bis 1989 "Amadigi" von G.F.Händel am Gasteig/München
sowie bei den Händelfestspielen Halle in Bad Lauchstädt
- 1990 "La Smorfia" von A. Steffani am Gasteig/München).
Zusammenarbeit mit J. Wolf an der Nikolai-Kirche Leipzig bei den
Bach - Tagen Leipzig, u.a. mit einer Einspielung der Johannes- Passion
Bachs in historischer Besetzung. Mitbegründer von "EST!
Ensemble für Musik des späten Mittelalters"
sowie "CORDATUM - Saitenklänge des
späten Mittelalters" mit vier CD - Einspielungen
seit 1995.
Dozent und Kursleiter seit 1980 auf Tagungen für Instrumentenbau
und Alte Musik in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich,
u.a. am Bildungshaus Neuwaldegg/Wien, für die "Akademie
für Alte Musik in Niederbaiern", den "Jugendhof Vlotho"
in Nordrhein-Westfalen sowie als Fachbereichsbetreuer Alte Musik
- Historischer Tanz - Instrumentenbau an der Heimvolkshochschule
Burg Rothenfels/Main.
Link: http://www.walter-waidosch.de/
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Irmgard
Tutschek: |
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Initiatorin und langjährige Mitveranstalterin dieser Konzertreihe, die sie zusammen mit Walter Waidosch zum Leben erweckt und aufgebaut hat.
Zur Zeit freischaffende Musikerin und Pädagogin in Detmold, NRW, wo sie seit kurzem einen lehrauftrag am DHZ an der Musikhochschule Detmold hat.
Bio: Konzertdiplom
an der Musikhochschule Wien und bei Han Tol am Conservatorium Rotterdam.
Aufführungspraxisstudien Alter Musik bei Nikolaus Harnoncourt
in Salzburg,1994-99 Lehrbeauftragte für Blockflöte und
Didaktik an der Musikhochschule Mozarteum Salzburg.Konzerte mit
namhaften Ensembles wie Caprice - Stuttgart mit Matthias Maute und
den "Wiener Barocksolisten".CD-Aufnahmen und Konzerte
mit "EST!" - Ensemble für Musik des späten Mittelalters.
Solistin bei "L'Arpa Festante", dem Barock-orchester München,
dem Gamerith Consort, Graz, und Ramovs Consort, Ljubljana, der Philharmonie
Bielefeld u.a.-
Link: http://www.irmgardtutschek.de
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Kees
Boeke: |
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Kees
Boeke , Gambist und Blockflötist , ist in Amsterdam 1960 geboren
und studierte bei Frans Brügen Blockflöte und bei bei
Anner Bijlsma Cello am königlichen Konservatorium.
Boeke ist Mitbegründer von Quadro Hotteterre(1968) und "Sour
Cream" (1972) und war drei Jahre lang Mitglied des Syntagma
Musicum. Seit 1970 unterrichtet er Blockflöte am königlichen
Konservatorium und am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam. Außerdem
hält er regelmäßig Meisterklassen für Blockflöte
und Frühe Musik in der ganzen Welt ab.
Kees Boeke hielt viele Kurse für den Verein von Kunst und Kultur
in Niederbayern und für die Akademie der alten Musik. Außerdem
spielte er in einer der ersten Heiligenberger Abendserenaden.
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Florian
Deuter: |
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Der
Geiger Florian Deuter kann auf eine bedeutende Kariere im Bereich
der historischen Aufführungspraxis zurückblicken.
Beginnend 1986 mit der Einladung durch Reinhard Goebel zu Musica Antiqua
Köln, bei der er seit 1994 mehrere Jahre als Konzertmeister spielte,
wirkte er im Gabrieli Consort unter Paul McCreesh und in der Chapelle
Royale unter Philippe Herreweghe mit. Hinzu kommen solistische Aufgaben
und Konzertmeister-Positionen im Amsterdam Baroque Orchestra unter
Ton Koopman, dem European Baroque Orchestra, Musica ad Rhenum und
Capriccio Stravagante. Seit dem Jahr 2000 ist Florian Deuter Konzertmeister
bei Les Musiciens du Louvre unter der musikalischen Leitung von Marc
Minkowski.
Bei den Heiligenberger Abendserenaden 1990 am 21. Juli spielte er
Barocke Violinmusik zwischen Biber und Bach unter Begleitung von Ulrike
Wild und Ulrike Mix. |
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Pere
Ros: |
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Nach seinem Studium in Montserrat, Barcelona
und Basel, wurde er als Lehrer für Viola da Gamba am Hamburger
Konservatorium zuerst und dann an der st. Musikhochschule Karlsruhe
berufen. Er begann seine Konzerttätigkeit als Solist und Begleiter
und als Mitglied zahlreicher Ensembles in ganz Europa. Mit dem Ensemble
"banchetto musicale" widmete er sich dem Consort-repertoir
des 17.Jhs. für Gamben.
In seinem Konzert am Sonntag den 16. Juni 1991 in Heiligenberg spielte
er unter Begleitung von Anne-Chatherine Buchner Sonaten&Divisions. |
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Han
Tol: |
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Seit
mehr als zwanzig Jahren ist Han Tol gefragt als Solist und Lehrer
in ganz Europa, Amerika und Japan. Neben seiner Lehrtätigkeit
als Professor an der Hochschule für Künste in Bremen umfaßte
seine Unterrichtsaktivität bisher Kurse an den Hochschulen von
u.a. Wien, Graz, Salzburg, Genf, Frankfurt, Freiburg, München,
Kopenhagen, Utrecht, Baltimore und Tokyo. Er leitet Meisterklassen
für alte Musik z.B. in Innsbruck, Neuburg an der Donau, Urbino
in Italien, Amherst und Bloomington (Vereinigte Staaten), Jerusalem
und Valladolid, Spanien. Han Tol's Konzertleben ist bemerkenswert
vielseitig.
Sein Trio "La Dada", gegründet 1984, hat neue Maßstäbe
in der Interpretation italienischer Musik des 17. Jahrhunderts gesetzt.
Seit 1999 ist er Mitglied des berühmten belgischen Ensembles
Flanders Recorder Quartet. Mit diesem Ensemble unternahm er seither
zahllose Konzertreisen nach Japan, Taiwan, Süd-Afrika, Mexiko,
Amerika und Israel und spielte in den grössten Konzertsälen
Europas. Als Orchestermusiker und als Solist hat Han Tol mit namhaften
Musikern wie Leonhardt, Harnoncourt, Brüggen, Parrott, Goodman,
McCreesh, Holman und Hengelbrock zusammengearbeitet. Mit dem "Freiburger
Barockorchester" sowie mit dem "Balthasar Neumann-Ensemble"
hat er als Solist ausgedehnte Konzertreisen unternommen und bei zahlreichen
CD-Aufnahmen mitgewirkt.
Im März 2004 leitete Han Tol das "Balthasar Neumann-Ensemble"
in einem Projekt mit teilweise unveröffentlichten Kantaten und
Instrumentalwerken von G.Ph.Telemann. Das Klangergebnis ist auf CD
zu hören: "Perpetuum Mobile", bei Carus erschienen.
Man kann Han Tol's klangvolles Blockflötenspiel auf Aufnahmen
der Plattenfirmen Teldec, Hyperion, Harmonia Mundi, EMI, OPUS 111,
Aeolus und Globe hören.
Er spielt eine seltene Altblockflöte aus der Werkstatt von Johann
Benedikt Gahn, Nürnberg um 1700.
Er spielte außerdem zahlreiche Konzerte bei den Heiligenberger
Abendserenaden des Vereins für Kunst und Kultur in Niederbayern. |
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Christoph
Coin: |
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Christoph Coin
, 1958 in Caen geboren, studierte in Paris bei Andre Navarra Violoncello
sowie Alte Musik in Wien und Viola da Gamba bei Jordi Savall an
der Schola Cantorum in Basel. Er unterrichtet Barockvioloncello
und Viola da Gamba am Conservaroire National Superieur de Paris.
Dazu spielte
er zahlreiche Konzerte in Heiligenberg , bei den Abendserenaden.
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Wolfgang
Brunner: |
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Wolfgang Brunner blickt zurück auf vielfältige
Studien: 1977 - 81 studierte er Schulmusik an der Musikhochschule
München und 1982 - 86 Klavier mit Hans Leygraf an der Musik-Universität
Mozarteum Salzburg. Von 1985 - 89 studierte er Cembalo mit Liselotte
Brändle, Kenneth Gilbert und Glen Wilson, Hammerklavier mit Eckart
Sellheim und Richard Fuller sowie Historische Aufführungspraxis
mit Nikolaus Harnoncourt. |
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Seit 1985 unterrichtet er Historische Tasteninstrumente,
Generalbaß, Klavier, Klavierimprovisation und -didaktik am Mozarteum,
1990-92 auch Hammerklavier an der Musikhochschule Karlsruhe.
1988 war er Erster Preisträger des Internationalen C.P.E. Bach
Wettbewerbes Hamburg in den Kategorien Cembalo und Hammerklavier und
erhielt den Hammerklavierpreis der deutschen Grammophongesellschaft.
1989 war er Erster Preisträger des Internationalen Mozartwettbewerbes
Brügge in der Sparte Hammerklavier.
Seit 1989 gastierte er bei fast allen bedeutenden europäischen
Festivals für Alte Musik (u.a. Utrecht, Brügge, Herne) und
gilt heute als einer der führenden Spezialisten seiner Generation.
Zu seinen Partnern zählen dabei bekannte Interpreten der "Alten
Musik-Szene" wie z.B. Michael Schopper, Barbara Schlick, Gerd
Türk, Konrad Hünteler oder das Freiburger Barockorchester.
Außerdem arbeitete er solistisch als Continuospieler immer wieder
mit bekannten Dirigenten wie Sandor Vegh, Franz Welser Möst,
Helmut Rilling, Silvain Cambrelin zusammen (u.a. bei den Salzburger
Festspielen).
1991 gründete er das Ensemble "Salzburger Hofmusik",
das sich hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, mit
der Musik des 17. - 19. Jahrhunderts auf Originalinstrumenten beschäftigt,
wobei die Musik des Salzburger Hofes einen Schwerpunkt im Repertoire
einnimmt.
Unter Wolfgang Brunners Schallplatten- und Rundfunkaufnahmen befinden
sich zahlreiche Ersteinspielungen, u.a. die Klavierwerke von Anton
Bruckner, E.T.A. Hoffmann, Lieder von Carl Orff und Heinrich Ignaz
Franz Bibers Oper "Arminio".
Nebenbei beschäftigte sich W. Brunner viele Jahre mit Tanzwissenschaft
und Tanzgeschichte. In diesem Zusammenhang studierte er Musik- und
Theaterwissenschaft, sowie Volkskunde in München und Salzburg,
war 1983 - 88 Lehrbeauftragter für historischen Tanz und veröffentlichte
Aufsätze und Lexikonartikel (MGG- Artikel "Arbeau"
und "Branle").
Seine vielen Konzerte bei den Heiligenberger Abendserenaden spielter
er zwischen 1989 und 1995. |
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